Hallo zusammen, wir haben einen 4jährigen Bordercollie, der uns aktuell ziemlich an unsere Grenzen bringt, weil er die von uns gesetzten bei außenreizen nicht akzeptiert. Ohne Reize ist alles super, sobald es aber raus geht, geht es schon los.....und zwar schon so, dass er bellend in der Leine hängt, nur weil vielleicht vor zwei Wochen genau dort mal eine Katze hergelaufen ist. Wir dringen dann einfach nicht mehr zu ihm durch. Ohne Reize futtertabu, deckentraining usw. alles prima.......sobald es rausgeht ist er erstmal auf 180. Er wird sowohl körperlich als auch geistig gut ausgelastet, daran kann es also nicht liegen. Freue mich auf ein Feedback, liebe Grüße
Hallo Christina, das hört sich nach einem hoch reaktiven Hund an. Ihr solltet den Spaziergang erst bei ruhigem Verhalten beginnen, d. h. es geht direkt wieder rein ins Haus, wenn sich euer Hund in die Leine hängt. Hier wäre es evtl. gut, wenn ihr für diese Situationen einmal einen kompetenten Hundetrainer zu Rate ziehen würdet. Vom Rechner aus ist das Verhalten eures Hundes schwer einzuschätzen. Ihr braucht vor allem einen individuellen Trainingsplan, um das inzwischen manifestierte Verhalten zu verändern. Aber bitte nicht aufgeben, mit der richtigen Unterstützung kannst du das Verhalten deines Hundes sicherlich bald in die richtigen Bahnen lenken. Der Aufwand lohnt sich! Liebe Grüße Dein Team der Doguniversity
vielen lieben Dank für eure Einschätzung, Problem ist, dass es hier in der Nähe, wir wohnen in nordhessen, nahe des edersees, einfach keinen kompetenten hundetrainer gibt 😔. Vielleicht habt ihr ja Kontakte? Mit dem wieder ins Haus gehen haben wir schon versucht, dann finden aber leider keine Spaziergänge mehr statt🙈. Liebe Grüße
Hallo Christina, dort haben wir leider keinen Kontakt, den wir empfehlen könnten. Es tut uns leid, dass wir an dieser Stelle keine bessere Nachricht für dich haben. Liebe Grüße Dein Team der Doguniversity
ok......schade, wir sind echt ziemlich verzweifelt, weil uns einfach gefühlt niemand helfen kann😟
Hallo Christina, das ist hier wahrscheinlich eine Frage, wer den längeren Atem von euch hat und wie konsequent ihr dabei seid (sein könnt), nur noch mit einem ruhigen Hund aus dem Haus zu gehen. Das Training fängt hier bereits in der Wohnung an. Geht einfach mal in der Wohnung eine Runde an der Leine mit ihm. Verhält er sich ruhig, könnt ihr ihn kurz loben. Euer Hund hat jedesmal ein Erfolgserlebnis, wenn er ziehend aus dem Hauseingang gehen kann und deshalb verstärkt sich das Verhalten mit der Zeit. Eurem Hund ist wahrscheinlich gar nicht bewusst, dass er etwas falsch macht und diesen Unterschied müsst ihr ihm klar machen, damit sich etwas an dieser Situation ändern kann. Aber wie gesagt, mit Geduld, Konsequenz und auch intensiven Training könnt ihr die Spaziergänge sicherlich doch noch relativ entspannt gestalten. Trainiert die "Wir gehen spazieren"-Situation regelrecht und das sehr oft, auch wenn ihr gar nicht richtig losgeht. Liebe Grüße Dein Team der Doguniversity
vielen lieben Dank, wir werden das auf jeden Fall in Angriff nehmen 😊
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